{"id":475,"date":"2023-05-28T15:05:23","date_gmt":"2023-05-28T13:05:23","guid":{"rendered":"https:\/\/bn-sportfoto.de\/briefmarken\/?page_id=475"},"modified":"2023-05-28T15:05:23","modified_gmt":"2023-05-28T13:05:23","slug":"chronik-des-vereins","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bn-sportfoto.de\/briefmarken\/verein\/chronik-des-vereins\/","title":{"rendered":"Chronik des Vereins"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein Blick in die Geschichte der<\/strong> <strong>Gelsenkirchener Briefmarkenfreunde 1967 e. V.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hinweis: Die Chronik wird derzeit noch \u00fcberarbeitet und ist daher noch unvollst\u00e4ndig.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 1960er Jahre:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1966:<\/strong> Aufgrund privater Tauschverbindungen einiger Briefmarkensammler wurde die Idee zu einer Vereinsgr\u00fcndung geboren. Alle waren Werksangeh\u00f6rige von Gelsendraht, dem Zweigwerk der H\u00fcttenwerke Oberhausen AG (sp\u00e4ter Thyssen Draht AG), in Gelsenkirche-Schalke. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem 25. November 1966 trafen sich fortan jeden Samstag und nach Feierabend 15 Briefmarkensammler im Betriebsratszimmer im Verwaltungsgeb\u00e4ude an der Kurt-Schumacher-Stra\u00dfe zum Tausch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1967:<\/strong> Im Betriebsratszimmer von Gelsendraht wurde der Verein am 20. April unter dem Namen &#8222;Gelsenkirchener Briefmarkenfreunde Stadt-Mitte&#8220; offiziell gegr\u00fcndet. Am gleichen Tag erfolgte der Beitritt zum &#8222;Bund Deutscher Philatelisten e. V.&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Schlosser Wilhelm Jedinski wurde 1. Vorsitzender, Werksmeister Friedhelm Mei\u00dfner 2. Vorsitzender. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenk\u00fcnfte fanden nun nicht mehr im Betriebsratszimmer, sondern in R\u00e4umlichkeiten in der Gastst\u00e4tte &#8222;Schlegelkrug&#8220; an der Franz-Bielefeld-Stra\u00dfe statt und waren nicht mehr nur f\u00fcr Werksangeh\u00f6rige offen, sondern f\u00fcr alle interessierten Sammler.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 1970er Jahre:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1971: <\/strong>In der Gastst\u00e4tte &#8222;Schlegelkrug&#8220; an der Franz-Bielefeld-Stra\u00dfe wurde eine erste \u201eWerbeschau\u201c durchgef\u00fchrt, die gro\u00dfen Anklang fand und einen Zugang an neuen Vereinsmitgliedern mit sich brachte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1972: <\/strong>Der Verein z\u00e4hlte inzwischen 36 Mitglieder und die R\u00e4umlichkeiten<strong> <\/strong>in der Gastst\u00e4tte &#8222;Schlegelkrug&#8220; wurden schnell zu klein. Daher erfolgte in diesem Jahr der Umzug der Vereinstauschtage in das DGB-Haus der Jugend an der Gabelsbergerstra\u00dfe 12 in der Gelsenkirchener-Altstadt. Die Treffen dort finden seitdem an jedem ersten und dritten Montag im Monat statt. Der Umzug in das DGB-Haus der Jugend kam \u00fcber Dieter Nafe, den Leiter des Hauses, zustande. Er war schon seit seiner Zeit als Jugendvertreter im Jahre 1966 im Gelsendraht-Werk dem Verein verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Planungen f\u00fcr den &#8222;1. Gelsenkirchener Gro\u00dftauschtag mit Briefmarken-Werbeschau&#8220; nehmen Fahrt auf. Am 23. Dezember meldet der 1. Vorsitzende Wilhelm Jedinski die Veranstaltung beim Verband an und beginnt mit der Organisation und Planung der Veranstaltung. Stattfinden soll sie am 23. September 1973 im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1977: <\/strong>Der 1. Vorsitzende Wilhelm Jedinski wird mit der Verdienstmedaille des Verbandes der Philatelisten in NRW e.V. in Bronze ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach knapp etwas mehr als 10 Jahren nach der Gr\u00fcndung wurde aus den &#8222;Gelsenkirchener Briefmarkenfreunde Stadt-Mitte&#8220; nun ein offiziell eingetragener Verein. Auf der Mitgliederversammlung am 3. Oktober wurde eine Satzung beschlossen und beim Amtsgericht Gelsenkirchen zur Eintragung in das Vereinsregister eingereicht. Der Verein firmiert fortan unter dem Namen &#8222;Gelsenkirchener Briefmarkenfreunde 1967 e. V.&#8220;. Pension\u00e4r Wilhem Jedinski (1. Vorsitzender), Kaufmann Rudolf Basdorf (2. Vorsitzender) sowie der Pension\u00e4r Alfred Spanka (Kassierer) bilden den ersten unter der Vereinsregister Nummer 830 am 15. Dezember 1977 eingetragenen Vorstand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1979:<\/strong> Der langj\u00e4hrige Kassierer Alfred Spanka stellt sich auf der Mitgliederversammlung nicht mehr zur Wahl. Als neuer Kassierer wird der Kaufmann Johannes Winkelmann gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 1980er Jahre:<\/strong> folgt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 1990er Jahre:<\/strong> folgt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 2000er Jahre:<\/strong> folgt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 2010er Jahre:<\/strong> folgt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 2020er Jahre:<\/strong> folgt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><thead><tr><th><strong>\u00dcbersicht \u00fcber die 1. Vorsitzenden des Vereins<\/strong><\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>1967 bis 1981: Wilhelm Jedinski<\/td><\/tr><tr><td>1981 bis 1992: Johannes Winkelmann<\/td><\/tr><tr><td>1992 bis 2012: Rudolf Basdorf<\/td><\/tr><tr><td>seit 2012: Friedrich Braun<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick in die Geschichte der Gelsenkirchener Briefmarkenfreunde 1967 e. V. 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